Wie du Online CFD s handelst – Broker, Funktionsweise Trading, Risiken und riesige Gewinnchancen

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CFD klingen spannend für dich? Aber du hast immer wieder gehört, dass das Risiko sehr hoch ist?

In diesem Fall ist es sehr clever, dass du dich im Vorfeld informierst über die funktionsweise, denn in der Tat bieten CFD online riesige Gewinnchancen, aber auch ein vergleichsweise großes Risiko. Man redet in diesem Fall auch von hochspekulativen Finanzderivaten.

Demnach sind CFD Trading sehr attraktiv, für Beginner jedoch nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Das heißt: Du solltest im Idealfall bereits die ein oder andere Börsenerfahrung gemacht haben und ein gutes Money-Management vorweisen können.

Wenn du erfahren willst, was du zu beachten hast und wie genau die Technik hinter den Differenzkontrakten funktioniert, wird dieser Artikel alles Relevante und sämtliche Risiken und Nebenwirkungen (und natürlich auch die Chancen) aufzeigen.

Funktionsweise CFD online einfach erklärt

Vieles kann man bereits vom Wort ableiten. CFD ist die Abkürzung von Contract for Difference. Im deutschsprachigen Raum nutzt man den Begriff Differenzkontrakt, weil dein Gewinn (oder Verlust) nicht über den realen Börsenverlauf zustande kommt, sondern lediglich über die Differenz die zum OTC CFD Broker besteht.

Grundsätzlich gilt schon einmal: Du kannst CFD online nicht an der geregelten Börse handeln. Es handelt sich nicht einmal um Aktien, sondern lediglich um Abbildungen der Futurekurse und der beliebtesten Assets (Aktien, Rohstoffe, Währungen und Indizes), die durch den OTC CFD Broker zur Verfügung gestellt werden, um Normalinvestoren das Online Trading an den ganz großen Märkten zu ermöglichen.

CFDs verstehen sich demnach wortwörtlich als eine losgelöste, günstigere Investition mit einer starken Hebelbewegung in Abbildung zu den originalen Börsenvorgängen und Futurecharts. Diese Börsencharts werden von dem CFD Broker in Echtzeit zur Verfügung gestellt. Du als Trader nutzt diese und wickelst jegliche Transaktion mit dem Broker ab und handelst damit in ein in sich geschlossenen System gegen andere CFD Trader von anderen OTC Brokern.

Somit besitzt du bei deinem Investment auch keine Aktie, sondern lediglich eine Forderung gegenüber deinem OTC Broker. Du hast weder einen Wertbesitz, noch einen Anspruch auf Renditen, wenn du eine Aktie zum Beispiel über längeren Zeitraum hältst. Dein Verdienst ergibt sich aus der Preisdifferenz.

Zum einfacheren Verständnis fassen wir die CFD-Eigenschaften noch einmal zusammen:

  • Bewege größere Summen mit weniger Kapital an der Börse und in den großen Assets
  • Handel läuft nur über den OTC Broker und gegen andere CFD Trader
  • Kein Aktienbesitz, sondern nur Forderung an den OTC Broker
  • Dein Gewinn ergibt sich aus der Preisdifferenz
  • Hebelwirkungen machen CFDs extrem lukrativ (mehr dazu weiter unten)

Der ultimative Vorteil für private Anleger und besonders für „Investoren mit schmalen Budget“ ist daher, dass man die vergleichsweise teuren Assets, bei denen man mit hohem Startkapital einsteigen muss, mit nur wenig Geld handeln kann.

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Hebelwirkungen machen immense Gewinne mit wenig Startkapital bei CFD Broker möglich!

Bei einem CFD kaufst du nämlich nicht den Basiswert. Du hinterlegst eine Sicherheitsleistung für jede Handelsposition bei dem OTC Broker. Man spricht hier auch von der Margin.

Je höher die Margin ist, desto größer ist auch der Hebel und du kannst größere Summen in deiner gewählten Handelsposition an der Börse bewegen. Die Margin hängt aber auch gleichzeitig von dem gewählten Basiswert der Handelsposition ab und ist einmalig, wodurch dir mehr Geld für viele weitere Handelspositionen zur Verfügung steht.

Ein Beispiel, warum CFDs durch die Hebelwirkung so interessant sind!

Für den Handel von 10 DAX Differenzkontrakten wird eine Margin von 1000€ fällig, während der Punktestand des DAX bei 10.000 Punkte liegt. Du bewegst durch die Hinterlegung deiner Margin und durch den daraus entstehenden Hebel von x10 eine Summe von 100.000€ (10.000€ x 10 Kontrakte) an der Börse.

Jetzt stell dir vor, der DAX steigt um 100 Punkte. Da der OTC CFD Broker den gleichen Chartverlauf aufweist wie die echte Börse, zählen auch für dich diese 100 Punkte auf dein CFD Investment. Durch die Hebelwirkung von 10 Differenzkontrakten hast du jedoch dein Investment von 1000€ (Margin) verzehnfacht!

Würdest du direkt in den DAX investieren bräuchtest du zum einen mehr Kapital und zum anderen wäre die Gewinnmarge bloß um 1 Prozent angestiegen.

Dein Gewinn wird extrem nach oben katapultiert beim CFD Trading!

Doch Vorsicht: Dein Risiko, dein Kapital zu verlieren ist ebenso hoch. Und hier drin liegt die Gefahr für Neuanfänger, die sich ausschließlich auf die Hebelwirkung nach oben verlassen. Daher ist ein kontrolliertes Money-Management und eine messerscharfe Herangehensweise vonnöten. Das heißt: Informiere dich über die Broker, nutze Funktionen wie Stop Loss und bleib aufmerksam.

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Die Nachschusspflicht – verstehen und umgehen

Die Nachschusspflicht ist bisweilen die wohl größte Angst von CFD-Neueinsteiger. Doch diese Sorge ist mittlerweile nicht mehr berechtigt, denn es gibt seit Mai 2017 das Gesetz, welches von der BaFin verabschiedet wurde, das OTC Broker keine Nachschusspflicht mehr verlangen dürfen.

Die Nachschusspflicht entsteht dadurch, wenn dein Broker Konto aufgrund einer Investition nicht nur auf 0 geht, sondern sogar ins Minus rutscht. Etwaige Gründe dafür könnten durch eine extrem überraschende Volatilität sein. Zum Beispiel ist der Währungskurs zwischen CHF und Euro 2015, als die Schweizer Notenbank die Bindung an den Euro aufgehoben hat, Achterbahn gefahren.

Gerade für einen CFD, der mit einer Hebelwirkung einer noch größeren Volatilität unterliegt, ist es durchaus möglich, dass die eigene Investition nicht mehr ausreicht, um die Handelsposition zu halten.

Sobald das Konto dann ins Minus rutscht, musst du wortwörtlich draufzahlen.

Da unterscheiden sich aber Broker wie IqOption, 24Option oder FinMax

Weitere Gründe, weshalb es zu einer Nachschusspflicht kommen könnte:

  • Gaps die über Nacht oder über das Wochenende entstehen.
  • Schlechtes Money Management

Ist die Volatilität zu stark und es kommt zu krassen Gaps würde dein Stop Loss nicht mehr greifen und du verlierst mehr Geld, als du auf deinem Konto hast.

Soviel zur Funktionsweise der Nachschusspflicht…

… Doch dies sollte für dich in Zukunft keine Rolle mehr spielen. Vielleicht gibt es noch den einen oder anderen OTC Broker, der mit diesem unseriösen und ab jetzt sogar ungesetzlichen Mittel arbeitet. Du solltest deswegen ganz besonders darauf achten, dass dein OTC Broker keine Nachschusspflicht beinhaltet und ein zuverlässigen Stop Loss anbietet.

Vorsicht! Checke vorher noch diese Kriterien, bevor du an den Handel gehst

Es ist wichtig, dass du sehr kontrolliert vorgehst. Wie erwähnt, haben OTC Broker heutzutage kaum noch eine Nachschusspflicht, wodurch dein Verlustrisiko natürlich zusätzlich gesenkt wird. Trotzdem solltest du im Vorfeld die richtigen Entscheidungen treffen. Diese Tipps werden dir helfen:

  1. Wie ist die Tradingplattform des OTC CFD Brokers?

Das allerwichtigste Kriterium ist, dass dein Broker kostenlose Echtzeitkurse zur Verfügung stellt. Gerade beim CFD Handel, bei dem du mit der hohen Volatilität der größten Indizes arbeitest, ist das unumgänglich. Schließlich willst du schnell kaufen und verkaufen können. Darüber hinaus solltest du immer den Funktionsumfang checken. Stop-Loss, Preisalarme usw…

       2. Achte auf eine große CFD online Auswahl!

Je mehr CFDs du auswählen kannst, desto größeren Spielraum hast du natürlich.. Das heißt im Klartext: Prüfe vor Anmeldung wie viele Aktien, Indizes, Rohstoffe, Futures und Währungen zum Traden zur Verfügung stehen.

       3. Gebühren prüfen

Gebühren entstehen zum einen für den OTC CFD Broker, welcher seine Infrastruktur behalten muss. Dieser stellt dir nämlich alle Daten, Charts und Kurse in originaler Echtzeit zur Verfügung, wodurch du zuverlässiges Daytrading machen kannst.

Weitere Gebühren fallen pro Transaktion und für längeres Halten einer Aktie (Zum Beispiel Overnight oder über das Wochenende) an. Es ist nicht sonderlich gängig, CFDs über mehrere Tage zu halten. Unterm Strich haben sie trotzdem keine Ablaufzeit. Wenn es also mal aus strategischen Gründen zu einer Overnight-Position kommt, können je nach Broker ganz unterschiedliche Gebühren für das Halten berechnet werden.

Für Einsteiger ist zudem die Mindesteinzahlungsgebühr wichtig. Suche dir daher einen OTC Broker, der recht niedrige Einzahlungen ansetzt. Die besten haben entweder gar keine Mindesteinzahlung oder höchstens 100€.

Der Spread ist eine Art Gebühr. Bei einer Eröffnung eines Handelsgeschäfts bezahlen Sie den Spread.  Sie bekommen nicht den aktuellen Börsenkurs sondern einen schlechteren Einstiegspreis. Der Broker nimmt sich diesen Spread als Gebühr. Hiermit werden die Mitarbeiter, laufende Kosten etc vom Broker bezahlt. Geschäfte die über Nacht gehalten werden und falls diese gehebelt sind, bezahlen Sie einen Swap. Dis ist Quasi eine Finanzierungsgebühr welche der Broker erhebt. Mit einem Hebel zu handeln bedeutet, dass das Geld Ihnen vom Broker geliehen wurde. So ist es Ihnen möglich mit größeren Werten am Markt zu handeln.

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Fazit: CFDs sind äußerst interessant, jedoch nicht risikolos

Wie bei jedem hochspekulativen Investment muss man auch mit einem Risiko rechnen. CFDs verstehen sich aufgrund des schnellen Ausnutzens der hohen Volatilität der größten Assets als ideales Mittel für das Daytrading.

Bist du an CFDs interessiert, lautet deine Marschroute:

  1. Seriösen und kostengünstigen Broker ausfindig machen
  2. Funktionsumfang checken
  3. Gutes Money Management aufstellen
  4. Stop Loss Verfahren einsetzen
  5. bei Bedarf die richtigen Trading Signale nutzen

Folgende CFD OTC Broker für dich exklusiv zu empfehlen und getestet :

IqOption Broker:

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24 Option Broker:

FinMax Broker:

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Hinweis: Wenn Sie erfolgreich handeln möchten, brauchen Sie Zeit und Erfahrung.

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